22.000 Euro Schmerzensgeld für Befunderhebungsfehler

Fotolia/Gina SandersMit Urteil vom 31.10.2014 (26 U 173/13) hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamm eine Hausärztin zur Zahlung von 22.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt, da es einen Befunderhebungsfehler als bewiesen erachtete. Weiterlesen

Unzureichende Infektionskontrolle kann teuer werden

Ausgabe 1/2014Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat einen Orthopäden zur Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 30.000 Euro verurteilt, weil er eine aufgetretene Infektion nur unzureichend kontrolliert hatte. Wie das OLG in seiner Pressemittelung vom 28. Januar 2014 berichtet, lag dem Urteil vom 12. November 2013 (26 U 107/11) der Fall einer Patientin zu Grunde, die den beklagten Orthopäden Mitte Juni 2008 zur Behandlung von Beschwerden in ihrer rechten Ferse aufsuchte. „Der Beklagte injizierte im Bereich der Fußsohle ein Medikament zur Behandlung einer Sehnenentzündung. weiter lesen…