Kein Arzneimittelregress bei vertretbarer Diagnose

Ausgabe 11/201312.12.2013 –  Bei einer medizinisch vertretbaren Diagnose und entsprechender anschließender Verordnung zugelassener Medikamente im Rahmen der Vorschriften können Vertragsärzte nicht in Regress genommen werden, auch wenn ein Sachverständiger Jahre später das aktenmäßige Krankheitsbild des Versicherten eher einer anderen Krankheitsbezeichnung zuordnet. Das hat das Bundessozialgericht entschieden. weiter lesen…